Manchmal liest er auch… Die Unendliche Geschichte

Schon als ich noch jung war (Ja ich weiß, lange ist es her, vielen Dank für die Erinnerung!), habe ich mich gern in fremde Welten gestürzt.
Für mich war es ganz natürlich, dass ich in mein Zimmer ging, mir ein Buch schnappte und mich dann darin vertiefte.
Aus der Hand gelegt wurde es meistens erst dann, wenn ich damit fertig war.
Genauso war es auch bei “Die unendliche Geschichte”, dem ersten Buch, welches ich euch in meiner neuen Rubrik “Manchmal liest er auch…” empfehlen” will.

Autoren und ihre eigene Meinung – Darf er das so sagen?

Seitdem ich Autor bin und mich auf den sozialen Netzwerken in diversen Gruppen mit meinesgleichen (Hilfe, klingt das eingebildet…) umgebe, kam es immer wieder mal vor, dass ich gefragt wurde, ob ich das wirklich so sagen/schreiben will.
Auch “Das kannst du doch so nicht sagen”,  für mich die bevormundende Erweiterung obiger Frage, wurde mir oft genug an den Schädel geworfen.
Doch dabei ging es nicht um die Hilfe bei der Arbeit an meinen Werken, sondern um die Korrektur meiner eigenen Meinung.

Rezensionen und wie man mit ihnen umgehen kann

Das Manuskript ist fertig, die “lektorischen” Arbeiten sind abgeschlossen und auch das Korrektorat hat endlich nichts mehr zu meckern (Sorry Claudia 😉 ).
Nach der Freigabe des Covers (Danke Cornelia) und der Gestaltung des Innenlebens wurde das Buch hochgeladen und mit wachsender Spannung der erste Kauf erwartet.
*Bling* Hah, da ist er.
Doch nach dem Warten ist vor dem Warten, denn nun zittert man den Bewertungen entgegen.