Des Schreibers Dilemma – Hoffnungslos überschätzt und doch daraus gelernt

Moin meine Lieben Raben, oder doch eher schon Mahlzeit?
Ich hoffe ihr hattet bisher einen schönen oder zumindest angenehmen Start in das Wochenende.Ich habe seit Donnerstag Urlaub, den ich aber zu Hause verbringe, um ein wenig was für mich und vor allem für das Buch zu tun.
Denn wie ich gerade festgestellt habe, sitze ich nicht nur schon seit nun mehr als einem ganzen Jahr an der Geschichte sitze, sondern euch auch schon seit gefühlten Ewigkeiten immer weiter Vertröste, was die Vollendung und somit auch das Erscheinen des Buches angeht.

Autoren und ihre eigene Meinung – Darf er das so sagen?

Seitdem ich Autor bin und mich auf den sozialen Netzwerken in diversen Gruppen mit meinesgleichen (Hilfe, klingt das eingebildet…) umgebe, kam es immer wieder mal vor, dass ich gefragt wurde, ob ich das wirklich so sagen/schreiben will.
Auch “Das kannst du doch so nicht sagen”,  für mich die bevormundende Erweiterung obiger Frage, wurde mir oft genug an den Schädel geworfen.
Doch dabei ging es nicht um die Hilfe bei der Arbeit an meinen Werken, sondern um die Korrektur meiner eigenen Meinung.