Des Schreibers Dilemma – Hoffnungslos überschätzt und doch daraus gelernt

Moin meine Lieben Raben, oder doch eher schon Mahlzeit?
Ich hoffe ihr hattet bisher einen schönen oder zumindest angenehmen Start in das Wochenende.Ich habe seit Donnerstag Urlaub, den ich aber zu Hause verbringe, um ein wenig was für mich und vor allem für das Buch zu tun.
Denn wie ich gerade festgestellt habe, sitze ich nicht nur schon seit nun mehr als einem ganzen Jahr an der Geschichte sitze, sondern euch auch schon seit gefühlten Ewigkeiten immer weiter Vertröste, was die Vollendung und somit auch das Erscheinen des Buches angeht.

Rezensionen und wie man mit ihnen umgehen kann

Das Manuskript ist fertig, die “lektorischen” Arbeiten sind abgeschlossen und auch das Korrektorat hat endlich nichts mehr zu meckern (Sorry Claudia 😉 ).
Nach der Freigabe des Covers (Danke Cornelia) und der Gestaltung des Innenlebens wurde das Buch hochgeladen und mit wachsender Spannung der erste Kauf erwartet.
*Bling* Hah, da ist er.
Doch nach dem Warten ist vor dem Warten, denn nun zittert man den Bewertungen entgegen.

Endlich Autor. Aber wohin mit all dem Geld?

Ja, diese Webseite hat eine Bloggingsektion, die ich nun gern einweihen möchte.
Eine Weile habe ich auch darüber nachgedacht, welches Thema ich für den ersten Beitrag behandeln möchte.
Doch da mir in Unterhaltungen über das Thema “Autor werden” immer wieder das Thema ‘Geld’ über den Weg und teilweise auch die Leber läuft, werde ich mich wohl erst einmal darum kümmern.