19. Juli 2017 | Posted in Manchmal liest er auch... | By

Schon als ich noch jung war (Ja ich weiß, lange ist es her, vielen Dank für die Erinnerung!), habe ich mich gern in fremde Welten gestürzt. Für mich war es ganz natürlich, dass ich in mein Zimmer ging, mir ein Buch schnappte und mich dann darin vertiefte. Aus der Hand gelegt wurde es meistens erst dann, wenn ich damit fertig war. Genauso war es auch bei „Die unendliche Geschichte“, dem ersten Buch, welches ich euch in meiner neuen Rubrik „Manchmal liest er auch…“empfehlen“ will. 

Die unendliche Geschichte ist eines der wenige Bücher, welches ich als Kind nicht nur mehrfach gelesen, sondern regelrecht verschlungen habe.
Ich glaube auch, dass es dieses Buch war, welches in zu einem Ereignis meiner Kindheit führte, welches ich bis heute nur aus den Erzählungen meiner Mutter kenne.

Ihrer Aussage nach ist sie einst in mein Kinderzimmer gekommen, während ich gerade am Lesen war, was ich damals tatsächlich häufiger tat, als heute… Traurigerweise irgendwie.
Sie meint, dass sie sich damals mit mir unterhalten hätte und dass ich auf ihre Auslassungen auch reagiert hätte.
Angeblich (und hier wird es nun ein wenig unglaubwürdig) seien meine antworten dabei nicht nur zusammenhängend und logisch, sondern auch zum Thema passend gewesen (Noch Fragen bezüglich der Glaubwürdigkeit? ^^).
Wie gesagt, ich kann mich bis heute nicht daran erinnern, dass dieses Gespräch jemals stattgefunden hat.
Und nein, das liegt nicht nur an meinem mittlerweile erhöhten Depot an erlebten Lebensjahren und der Demenz, die diese Jahre bewacht.

Warum ich ihr das trotzdem glaube?
Nun zum einen ist der geschilderte Sachverhalt, was meine geistige Abwesenheit beim Lesen angeht, durchaus im Bereich des Möglichen.
Ich höre beim Lesen Stimmen, sehe Orte, Wesen und Dinge, da passt das Obige doch  als Konsequenz super ins Bild oder nicht?

Zum anderen ist es meine Mutter und Eltern würden uns doch nie etwas Unwahres erzählen oder?
Nun gut, den Osterhasen, den Weihnachtsmann, die Zahnfee, den umdrehenden Piloten und ein paar andere Dinge müssen wir einfach mal aus dem Gedächtnis löschen, aber ihr versteht was ich meine.
Außerdem würde meine Mutter mir (zu Recht) die Ohren langziehen, würde ich sie als Lügnerin bezeichnen. Ich weiß zwar nicht, wie sie das mit ihrer handtaschengerechten Größe immer wieder anstellt, aber sie kann das.

Aber zurück zum Buch…

Achtung, ab hier können und werden Spoiler auftreten.

Ich werde zwar versuchen diese, für den Fall, dass einer von euch das Buch noch nicht kennt, so gering wie möglich zu halten, aber auftauchen werden sie trotzdem.

Das Werk des leider bereits verstorbenen Michael Ende handelt von einem kleinen Jungen, mit einem selbst für die damaligen Verhältnisse merkwürdigen Namen.
Er ist nicht der Klügste und er ist nicht der Sportlichste.
Eigentlich ist er nur in zwei Dingen wirklich gut. Wegrennen und Geschichten ausdenken. Und während er im Wegrennen mangels Sportlichkeit nur mittelmäßigen Erfolg hat, ist er beim Erzählen von (seinen eigenen) Geschichten mal so richtig gut.

Als er mal wieder vor seinen Mitschülern fliehen muss, bringt ihm  das einen Aufenthalt in einer sehr alten Buchhandlung ein. Dessen Besitzer ist nicht minder alt, hört auf einen ebenso kuriosen Namen, wie der Protagonist selber und kennt Empathie nur aus dem Lexikon (und weiter Entfernung).
Was er aber hat, sind Bücher und eines davon hat es Bastian, unserem Protagonisten, sehr angetan.

Nun ist der besagte Ladenbetreiber leider nicht wirklich gewillt, unserem kleinen Helden Azubi das Buch auf legale Weise zu überlassen.
Ja, richtig gelesen, nicht auf legale Weise.
Gut okay, eigentlich will er es ihm gar nicht überlassen, aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein, zumal zufälligerweise genau in dem Moment das Telefon des äußerst sympathischen Kinderhassers klingelt und sich dieses Gerät dann auch noch in einem abseits gelegenen Raum befindet.
Den Rest könnt ihr euch nun sicherlich auch selber denken.

An der Schule angekommen stellt begibt er sich dann direkt auf den Dachboden und verbarrikadiert sich dort.
Klar, warum auch am Rest des Unterrichts teilnehmen, wenn man stattdessen auch ein gerade „geliehenes“ Buch lesen kann? Also mein Verständnis hat er!

Er beginnt in dem Buch zu lesen und verliert dabei mehr als nur einmal einmal das Gespür für Zeit und Raum (Woher nur kommt mir das bekannt vor?).
Fast ohne Unterlass liest er Seite für Seite von der Gefahr, die Phantasien bedroht und unterbricht nur nur, um was zu essen (muss er sich halt leider einteilen), es sich etwas wärmer zu machen oder aber auf Klo zu schleichen.

Je weiter er in der Geschichte voranschreitet, desto mehr identifiziert er sich mit der Figur des jungen Atreju und umso weiter versinkt er in der Geschichte, bis die Grenzen zwischen der echten Welt und Phantasien der Fantasie verschwimmen.
Immer mehr Parallelen zu seinem eigenen Schicksal tauchen in der Geschichte auf, was ihn Am Anfang allerdings nur verunsichert.
Schrei aus dem Buch überwinden so die Grenzen des logisch Möglichen, bis er sie hören kann und ausgestopfte Tiere, die auf dem Dachboden verstauben, erwachen im Buch plötzlich zu neuem Leben.
Mit dem Voranschreiten der Geschichte wird das alles immer mehr, sodass es ihn irgendwann regelrecht ängstigt.

Den Höhepunkt findet das Ganze dann in dem Moment, in dem ihn eine Figur aus dem Buch direkt anspricht.
Wir Fans wissen, wer es ist und warum sie es tut, verraten es an dieser Stelle aber nicht, um nicht all zuviel zu verraten.

Von dort an erlebt Bastian selber die wunderbarsten, traurigsten und auch gefährlichsten Abenteuer, die er sich vorstellen konnte.
Und das ist nicht einmal metaphorisch gemeint, sondern wörtlich.
Denn das weitere Geschehen um Grt&$%7ge54HF (Hier stand mal das wahre Geschehen, aber Wesen aus der anderen Welt sind vorbeigekommen und… Ach ihr kennt das selber.) wird durch einen einzigen Spruch bestimmt.

~Tu was du willst~

Ein Freifahrtschein, wie er zunächst glaubt, bis ihn nach einigen Abenteuern mit brennenden Löwen, tiefen Seen, die Farbe wechselnden Wüsten und ähnlichem, die ersten Zweifel beschleichen.
Kann er denn tun was er will, solange er nicht weiß, was er wirklich will?
Von nun an gilt es eben das herauszufinden, denn ohne das Wissen darüber (und den Lehren/Folgen dieses Wissens) wird er nicht mehr zurück nach Hause finden.
Aber will er das überhaupt?

Das, meine lieben Leser, ist eine andere Geschichte und soll ein anderes mal erzählt werden.
Sorry, aber der musste einfach sein.

 

Wie ich das Buch finde?

Nun, die Frage beantwortet sich, in der Theorie zumindest, alleine schon dadurch, dass ich dieses Buch für den ersten Beitrag dieser neuen Kategorie auserwählt habe.
Aber trotzdem möchte ich das Ganze noch etwas genauer darlegen und meine Meinung (die ganz sicher subjektiv ist) weiter begründen.

Ich finde, dass dieses Buch das beste ist, welches ich jemals zu lesen bekommen habe. Selbst Herr der Ringe und auch Krabat (*schmacht*) kommen da nicht ran, aber zu diesen Büchern werde ich später mal kommen, weswegen ich es hier erst einmal dabei belasse, dass sie nicht Position eins besetzen.
Es ist auch das Buch, welches ich am häufigsten gelesen habe. Zehnmal ist es sicherlich schon gewesen und es werden garantiert noch mehr.
Und das liegt nicht nur daran, dass es eines der ersten Bücher ist, an deren Studium ich mich erinnern kann.
Nein, es liegt auch mit darin begründet, dass ich, egal wie oft ich es lese, immer wieder neue Dinge entdecke.
Gerade bei Büchern mag das wie ein vollkommen abgedroschener Spruch wirken, denn wenn man ein Buch liest, ohne dabei Seiten auszulassen, hat man eigentlich doch alles gesehen, weil man ja auch alles gelesen hat. Aber genau das ist halt auch das Schöne an der neverending Story, man kann sie immer wieder lesen und doch erlebt man nie das Gleiche.

Ich habe auch, wenn ich nicht gerade neidisch auf Atreju oder Bastian war und deswegen immer wieder neue Namen gerufen habe, einiges aus dem Buch gelernt und tue es noch immer.
Selbst jetzt, wo ich den Beitrag zu diesem wundervollen Buch schreibe, lehrt es mich noch Dinge. Trotz meines Alters viel zu lernen ich noch habe… Ups, falsches Universum.
Das ist nicht die Geschichte, die ihr sucht. Geht weiter.

Was ich bei der Erstellung dieses Beitrages gelernt habe, ist dass der Spruch „Tu was du willst“ auch auch mich zutrifft. In seiner ganzen Pracht.
Wie auch Bastian, habe ich eine Weile gebraucht, bis ich verstanden habe, was ich will.
Denn während ich (in der Pause meiner Umschulung) diese Zeilen schreibe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Meine Fotos, das „Arbeiten“ mit Holz, das Schreiben… Ich Fange selber gerade an, das zu tun was ich will. Und wie heißt es doch so schön?
„Such dir einen Job, den du liebst, und du musst nie wieder arbeiten.“ (Manuel Antoni, Bassist bei MONO INC.)

 

Die verschiedenen Gesichter Phantasiens

Von der unendlichen Geschichte gibt es, wie von den meisten anderen Büchern auch, verschiedene Auflagen, die optisch sehr stark voneinander abweichen.
Dass ich das hier so explizit erwähne ist in einer kleinen Geschichte aus meinem eigenen Leben begründet.

Wie ich bereits sagte, bzw. schrieb, war die unendliche Geschichte das erste wirklich große Buch, was ich gelesen habe. Und als Kind hatte ich eine Hardcover Ausgabe, mit rotem Leinenumschlag und vielem mehr.
Wie das Buch in der Geschichte auch, beginnen die Kapitel nicht nur in alphabetischer Reihenfolge, sondern sind die entsprechenden Buchstaben in wunderschönen und zum Kapitel passenden Bildern eingearbeitet.
Auch die Schriftfarben orientieren sich an dem Buch im Buch und wechseln somit zwischen Rot und Grün fröhlich hin und her.
Alleine diese Gestaltung und diese Liebe zum Detail machen diese Ausgabe zu etwas ganz Besonderem…

Dank eines gewissen, nennen wir es mal „unglücklichen“, Umstandes ging das Buch aber schon in meiner Kindheit den Weg alles Vergänglichen.
Über Jahrzehnte habe ich immer wieder mal nach dieser Ausgabe gesucht, Flohmärkte auf den Kopf gestellt, eBays Server gequält und was weiß ich nicht alles.
Irgendwann, Jahre später, ging ich mit meiner damaligen Freundin auf den Großflohmarkt in Eutin.
An dem Tag, schlenderte ich mehr lustlos neben ihr her, obwohl ich Flohmärkte eigentlich recht toll finde.

Doch plötzlich zog mich etwas zu einem Stand, an dem ich schon halb vorbei war, da er nichts anzubieten schien, was für mich von Interesse sein konnte.
Trotzdem stieß ich meine damalige Freundin an und teilte ihr mit, dass ich mich doch mal an dem Stand umschauen wolle. Es dauerte nur wenige Sekunden.

Da war es!
Ein Buch mit grauem Umschlag, einer relativ unscheinbaren Zeichnung lag auf dem Tisch.
Unter dem Umschlag schaute zaghaft ein roter Leineneinband in die große weite Welt.
Die Unendliche Geschichte… In der Variante, die zu finden ich schon gar nicht mehr für möglich gehalten hatte.

Und doch, ich hielt es in der Hand und es war ein Gefühl, das ich mit Worten nicht beschreiben kann.
Das Ende einer langen Suche, die meine eigene Kindheit zum ziel hatte, scheint mir da am besten geeignet zu sein.

„Einmal das Buch hier bitte“, rief ich dem freundlichen Standbetreiber über seinen Tisch zu, ohne vorher zu fragen, was es denn überhaupt kosten sollte.
Es war mir in dem Moment aber auch egal. Denn mein inneres Kind tanzte und sprang in dem Moment auf und ab vor lauter Vorfreude darauf, endlich wieder nach Phantasien zu reisen, seine Freunde wiederzusehen und auf Fuchur reiten zu können.Die Signatur des Autors Michael Ende

„Mit Glück, Patricius. Mit Glück“, hörte ich die bronzene Stimme des Glücksdrachens sagen, bevor ein Fünf Euro Schein über den Tisch und das Buch in meine Tasche wanderte.
erst Tage später verstand ich, was Fuchur mir damit hatte sagen wollen.
Das Buch, es hatte anscheinend wirklich auf mich gewartet, denn ich schlug die ersten Seiten auf und direkt unter dem Titel sah ich dann etwas, was ich nicht zu glauben wagte, aber schaut doch selber, damm versteht ihr.

 

 

 

Gibt es Fortsetzungen?

Wir Hamburger sagen da gerne ganz eindeutig JEIN.
Zwar gibt es weitere Bücher zu der Geschichte, die ich auch beide gelesen habe, die aber nicht einmal im Ansatz an das Original herankommen. Ob das daran liegt, dass die nicht aus der gleichen Feder stammen könnte man nun mutmaßen, meine Antwort würde aber JA lauten.

Der Grund dafür ist ziemlich einfach.
Niemand kennt eine Welt besser als der, er sie geschaffen hat.
Und nur Michael Ende konnte die Länder Phantasiens so gestalten, dass der Leser, der es auch zulässt, einen großen Teil von ihnen selber gestaltete.

Alles was danach kam, fiel (und fällt noch immer) für mich unter die Sammelbegriffe „Melken einer Cash Cow“ und „Ausschlachten von Lizenzen“. 

 

Die Unendliche Geschichte in bewegten Bildern

Von der Unendlichen Geschichte gibt es nicht nur Bücher, nein auch mehrere Filme.
sogar an eine Zeichentrickserie könnte ich mich erinnern, wenn ich es denn wollen würde.

Will ich aber nicht.
Denn während der erste Film, dessen Titelmelodie, der „Flug auf dem Glücksdrachen“ wohl auch jene kennen, die Phantasien noch nie besucht haben, augenscheinlich zumindest noch versucht hatte, sich am Buch zu orientieren, waren die Teile zwei und drei, den Büchern entsprechend. Vielleicht wurden die Bücher zu Teil Zwei und Drei auch als „Buch zum Film“ herausgebracht, das weiß ich so genau auch nicht mehr, da die unendliche Geschichte für mich halt nur aus diesem einen buch besteht.
Wenn ihr das anders seht, dann sagt es mir gerne.

Trotz aller Diskrepanzen zwischen dem buch und dessen Verfilmung, habe ich mir vor ein paar Wochen die Blu-ray bestellt.

Warum?
Na ja, es beginnt zwar schon komplett falsch, indem man einfach mal die Suche nach Atreju vollkommen ausklammert und selbst der, der Atreju suchen sollte, an dessen Eignung zweifelt.
Letzteres kommt im Buch zwar auch vor, aber an einer ganz anderen Stelle, nämlich in eben jener Suche, die man ausgelassen hat.

Generell scheint das Buch auch nur aus einem Teil des mittleren Drittels zu bestehen, wenn man bedenkt, was am Anfang und am Ende, sowohl von Atrejus, als auch von Bastians Abenteuer fehlt, nämlich eigentlich alle.
Auch das, was gezeigt wird, wurde leider teils komplett verdreht oder gekürzt.
So trifft Atreju im Film erst bei den kleinen Wichteln (oder sind es doch Gnome ^^) auf den Glücksdrachen Fuchur, wohingegen er im Buch erst mit dafür verantwortlich ist, dass es ihn dorthin verschlägt.

Apropos Ende.
Das ende ist ebenso „falsch“, wie auch plötzlich.
Denn ich könnte mich nicht erinnern, dass Bastian auf Fuchur jemals durch die „echte“ Welt geflogen ist.

Aber trotzdem.
Auch wenn mich der Film, gerade am Anfang und am Ende etwas unzufrieden zurücklassen, so ist der Film einfach toll.
Alleine diese Melodie, wenn Bastian auf Fuchur (die in verschiedenster Art und Weise aufgegriffen und verwendet wurde, wie z.B. bei „Scooter – Never Ending Story“, „Kai Tracid- Life is to short“ oder „Tunnel Allstars – Flug auf dem Glücksdrachen“…
Ach schaut es euch am Besten an, dann versteht ihr mich vielleicht 🙂

 

Gibt es eine Moral von der Geschicht?

Ja, aber die verrat ich nicht.
Das reimt sich und was sich reimt ist gut. ^^
Nein, ich hab eh schon zu viel gespoilert, mehr als ich es eigentlich wollte.

Aber da es am Ende einer Buchbesprechung aber in der Regel immer eine Art Fazit gibt, möchte ich euch da nicht schlechter stellen.

Also mein Fazit:
Wer die unendliche Geschichte noch nicht gelesen hat, der sollte es am Besten so bald wie möglich nachholen.
Wer Phantasien schon einmal besucht hat, dem brauche ich ja nicht zu sagen, dass es immer eine Reise wert ist.

Auch ich werde mir bald wieder einen neuen Namen ausdenken und erhalte so hoffentlich irgendwann mal ein echtes Ticket zu den Helden meiner Kindheit.

Euer Patricius

Bezugsquellen (RefLinks)

Buch: http://amzn.to/2qcPMir
Buch (meine Version <3): http://amzn.to/2pFf3QF
DVD: http://amzn.to/2pEYKmY
Blu-ray: http://amzn.to/2qcMr3b

Die Teile Zwei und Drei müsst ihr leider selber suchen, da ich sie euch weder empfehlen kann, noch will.
Und es wäre einfach falsch, euch trotzdem RefLinks davon vorzusetzen, nur um ein paar Cent für den Webspace zu verdienen (Was der einzige Grund für die RefLinks ist).

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